Freitag, 22. April 2016

Es kribbelt in den Fingern...

Die letzten Monate wurden also dazu genutzt, um sich auf das anstehende Gärtner-Jahr vorzubereiten. Mit Hilfe einer Anzuchtschale wurden die ersten Samen gelegt und mit viel Liebe und Wasser brachte auch jeder Samen eine Pflanze hervor.
Somit haben wir jetzt Spinat, roten und grünen Pflücksalat, Porree und Möhren vorgezogen. Auch wenn meine Oma sagt, dass man Möhren nicht vorziehen kann, haben wir es trotzdem gewagt. Hier wird ersichtlich, dass in diesem ersten Gartenjahr vieles nach dem „try and error“-Prinzip laufen wird. Selbst wenn die Möhren nach dem Umpflanzen keine Ergebnisse erzielen, ist das sicherlich auch kein Beinbruch.
Jetzt müssen wir uns leider noch in Geduld üben, weil die Eisheiligen noch nicht vorbei sind und somit immer noch die Gefahr für Nachtfröste besteht. Sollten unsere Jungpflanzen im Beet nochmal Frost bekommen, so war die Ganze Mühe für umsonst und wir fangen wieder von vorne an.
Für die nächste Woche sind Temperaturen um den Gefrierpunkt angesagt, sodass wir wohl wirklich erst Anfang Mai die kleinen Pflanzen in die Beete bringen können und gleichzeitig neue Pflanzen direkt ins Beet säen.

gesät am 19.03.2016


Hier der Link vom Saatguthersteller: Kiepenkerl
Hier haben wir unser Saatgut bestellt: Samenhaus
Die Anzuchttöpfe gab es bei amazon

1 Kommentar:

  1. Es ist egal, wenn man am Anfang auch mal etwas "nicht richtig" macht.... daraus lernt man und schließlich zählt das Ergebnis. Mit soviel Liebe gesätes wird schon den erhofften Ertrag bringen..... toi - toi - toi

    "Jeder kann Gärtner sein. Es ist schlicht eine Frage der Wahl. Eines Tages ärgerst du dich über den ersten Frost, denkst ernsthaft über die Farbe der Rhododendren nach, und an diesem Tag sagst du dir: Ich bin ein Gärtner - und in diesem Moment bist du einer"
    Dianne Benson

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