Mittwoch, 11. Mai 2016

Es ist Pflanzzeit!

Das Vatertag-Wochenende hat uns mit Sonne satt verwöhnt. Das war dann auch für uns der Startschuss um unsere vorgezogenen Pflänzchen in die große Weite des Gartens zu setzen.
Die Beete wurden ja bereits vor einigen Wochen vorbereitet, was auch durchaus Sinn gemacht hat. Denn wenn der umgegrabene Boden erstmal trocken ist, dann muss man sehr viel Kraft und Mühe aufwenden, um den Boden schön feinkrümelig zu bekommen.
Nachdem die Kartoffeln ja bereits ihren bestimmungsgemäßen Platz etwa 10cm unter der Erdoberfläche bekommen hatten, waren nun also Spinat, roter Salat, grüner Salat, Karotten und Porree an der Reihe. Auch wenn wir bereits von mehreren gehört haben, dass man Möhren nicht vorziehen kann, haben wir es trotzdem getan. Ob diese jedoch auch im Beet angehen und sich entsprechend vermehren, wird die Zukunft zeigen.
Zunächst haben wir versucht die Pflanzen in entsprechender Nachbarschaft zu pflanzen. Das erfordert jedoch fast ein IBM-gestüztes System, um immer die richtigen Nachbarn nebeneinander zu setzen, gleichzeitig das Beet aber möglichst effektiv auszunutzen. Also, grob geguckt, wer sich mit wem verträgt und dann ab ins Beet.
Am Anfang haben wir die Abstände zwischen dem vorgezogenen Salat und Spinat relativ großzügig gewählt. In naher Zukunft werden wir wohl in die Zwischenräume noch weitere Samen direkt ins Beet legen und so das Beet bestmöglich auszunutzen.
Für Radieschen, Kräuter usw. haben wir dann Felder abgeteilt. Als Wege haben wir alte Bohlen genommen, sodass man auch später gut an die Pflanzen heran kommt. Die Samen haben wir dieses Mal in Rillen gesät, mit Erde bedeckt und befeuchtet. Jetzt kann man nur abwarten und hoffen, dass irgendwo irgendwas aus dem Boden kommt.
Und so sah das Beet dann aus:


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